Der Zweck einer Risikolebensversicherung ist es, die Familie im Todesfall abzusichern. Besonders für die Hinterbliebenen ist die finanzielle Absicherung wichtig, denn oft stellt sich die Frage, wie es nun weiter geht. Aber auch bei den Banken kann eine Risikolebensversicherung als Absicherung genutzt werden.

Als Versicherungs- und Finanzspezialisten wissen wir, worauf Sie achten sollten. Dabei bieten wir Ihnen eine Kombination aus kompetenter Fachberatung und stellen Ihnen die günstigen Online-Konditionen zur Verfügung. 

Risikolebensversicherung Tarife Vergleich: Wer hat das tatsächliche Risiko

Risikolebensversicherung Tarife Vergleich

Das Risiko liegt immer auf der Seite der Versicherung und nie beim Versicherten selbst. Verstirbt der Versicherungsnehmer kurz nach Vertragsabschluss, ist dies auch das Problem der Versicherung. Die Versicherungssumme muss trotzdem ausgezahlt werden. Vor Vertragsabschluss wird allerdings immer erst eine Gesundheitsprüfung angeordnet.

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Die aktuellen Testberichte

Frauen erhalten laut den Testergebnissen von Stiftung Warentest die günstigeren Policen, müssen allerdings fast 30 Prozent höhere Beiträge bezahlen als Männer. Begründet wird dies mit der höheren Lebenserwartung. Doch seit der Einführung der Unisex-Tarife haben sich die Tarife nicht wesentlich verändert.

Was kennzeichnet diese Vesicherung

Im Versicherungsfall ist die Familie des Versicherungsnehmers vor finanziellen Notlagen geschützt. Die anfallenden monatlichen Kosten bestimmen zudem auch die im Vertrag vereinbarten Leistungen. Die Versicherungssumme sollte sich stets auf das drei- bis fünffache des Bruttojahreseinkommens belaufen. Nur so können laufende Kredite oder Immobilien abgezahlt werden.

Warum Police sinnvoll

Selbst bei einer kurzen Einzahlungszeit bekommt die Familie, die Versicherungssumme in voller Höhe ausgezahlt. Sobald die Risikolebensversicherung aber abgelaufen ist, erlischt nicht nur der Versicherungsschutz, sondern auch das eingezahlte Geld wird von der Versicherung einbehalten. Da aber die monatlichen Beiträge oft gering sind, eignet sich die Risikolebensversicherung optimal zum Schutz der Familie.

Für wen ist sie zu empfehlen

Nicht jeder benötigt automatisch eine solche Versicherung. Deshalb prüft die Versicherung meist auch vor dem Vertragsabschluss, wer als Versicherungsnehmer geeignet ist. Trotzdem kommt es aber fast nie zu Ablehnungen. Je nach dem Alter oder der besonderen Lebensumstände können die Beiträge aber variieren.

Als Kapitalanlage geeignet

Weil die Versicherungen die bezahlten Beiträge anlegen, entstehen meist hohe Zinserträge von denen auch der Versicherungsnehmer profitiert. Auch wenn man kein Geld nach Vertragsablauf zurück erhält, ist die Risikolebensversicherung somit lohnend. Am Ende eines jeden Vertragsjahres kann sich der Versicherte die Überschussbeteiligung auszahlen lassen. Aus den aktuellen Testberichten erfährt man, welche Versicherungen am besten wirtschaften.

Was bedeutet die Risikolebensversicherung als Kapitalanlage

Eine Risikolebensversicherung als Kapitalanlage kann bei den Banken als Sicherheit eingesetzt werden. Beim Abschluss eines Kredites oder beim Kauf einer Immobilie kann dies von großem Vorteil sein. Das Haus ist damit bei der Bank und beim Dahrlehensnehmer abgesichert. Im Schadensfall muss die Familie nicht aus dem Haus ausziehen.

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Die Steuer

Eine Risikolebensversicherung lässt sich zudem problemlos von der Steuer absetzen. Einfach dazu als Sonderausgabe in der Steuererklärung angeben. Weiterhin kann eine Risikolebensversicherung natürlich auch flexible Beiträge und Laufzeiten beinhalten. Dies muss nur vor Vertragsabschluss vereinbart werden.

Auf den Rückkauf besser verzichten

Meist besteht die Möglichkeit der Zahlung eines einmaligen Betrages. Da dieser meist aber viel höher ist, ist davon abzuraten. Meist läuft eine Risikolebensversicherung für 12 Jahre. Bei einer vorzeitigen Kündigung wird meist nur ein geringer Anteil ausgezahlt. Besser ist die Aussetzung der Beiträge. So bleiben die bereits eingezahlten Prämien erhalten.

Wann zahlt die Versicherung

Damit die Hinterbliebenen die Versicherungssumme erhalten, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. So zahlt die Versicherung nur bei natürlichem Tod und in der Regel nicht bei Suizid. Doch inzwischen kann auch bei Selbstmord eine Zahlung erfolgen. Aber nur dann, wenn der Freitod auf eine psychische Krankheit zurück zu führen ist. Der Vertrag musste dann schon fünf Jahre gelaufen sein. Auch wenn die Versicherung schon abgelaufen ist, gibt es keine Auszahlung mehr.

Die Sparoption

Es besteht in den meisten Verträgen die Möglichkeit eine Sparoption einzubauen. Hat man dies getan, werden die eingezahlten Beträge beim Ablauf der Versicherung ähnlich wie bei einem Sparkonto ausgezahlt. Die genauen Vertragsbedingungen sollte sich hier der Versicherte genau anschauen. Denn einigen Fällen werden hier Extrakosten berechnet. Auch die Debeka hält interessante Tarife bereit:

Gibt es Alternativen

Die Kapitallebensversicherung wäre eine Alternative zur Risikolebensversicherung. Hier bekommt die Familie die Summe nicht nur im Todesfall ausgezahlt, sondern auch dann, wenn der Versicherte in Rente geht. Dafür sind die zu zahlenden Beiträge aber meist auch deutlich höher als bei der Risikolebensversicherung.

Risikolebensversicherung Tarife Vergleich

Vor allem junge Familien profitieren von der Risikolebensversicherung. Auch Geringverdiener können sie abschließen, da die Beiträge gering sind und die Versicherung steuerlich absetzbar ist. Schließlich ist die Familie im Todesfall vor finanziellen Schwierigkeiten geschützt. Eine Risikolebensversicherung ist also durchaus eine sinnvolle Investition.

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